Die Trögener Klamm


Ein Zufallsfund aus Wikipedia. Und wieder ein – für den geologischen Laien – neuer Begriff: „Periadriatische Naht“.

Die östlichen Karawanken werden durch die West-Ost verlaufende Periadriatische Naht zweigeteilt. Diese bedeutendste Störungszone der Alpen trennt die Ostalpen von den Südalpen. Hochobir und Petzen gehören somit noch zu den Ostalpen, der Teil südlich des Ebriachbaches, mit Koschuta, Seebergsattel, Uschova und Trögerner Klamm bereits zu den Südalpen.

Die markanten Felsabbrüche ermöglichen einen „Spaziergang durch ehemaligen Meeresgrund“.

https://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C3%B6gerner_Klamm

Ein erster Stopp beim „Silberbrünndl“, dort gibt es einen Abgang zum Trögener Bach für ein Kennenlernen. Was auffällt: Das Wasser ist etwas trüb, dessen Farbe bräunlich, nicht türkisblau wie erwartet – aber ein „Paradies für Fliegenfischer“. Es muss also durchaus sauber sein.

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Am Hochobir
In der Trögener Klamm