Auf der Suche nach einem gehaltvollen Frühstück und dann ein Abschied durch Alleen. Gesamteindruck: eine schöne und sehr entschleunigte Stadt! Radler überall, auch kreative Abstellplätze.
Das Wetter ist uns gewogen …
Es geht nach Apatin, einer der Anlaufstellen für die „Donauschwaben“. Geburtsort von Anton Schwob, dem Grazer Altgermanisten.
Direkt an der Donau unser Lokal, das wir erst – trotz Komoot und Maps – nach einiger Suche und begleitet durch Hundegebell auf einer Schotterstraße erreichen.
Wir werden sehr freundlich empfangen. Wieder mal ein Dolmetscher, der uns erzählt, jahrelang in Deutschland gearbeitet zu haben. Nach anfänglichem Zweifel ein sättigendes Fischpaprikàs – ein Must-Have!
Es geht zurück nach Kroatien mit Smalltalk an der Grenze, diesmal mit einer sehr charmanten Grenzerin. Woher, wohin, Lokalampfehlungen… Schade, dass Ihr schon weiter fährt …
Unser Ziel: Vukovar. Davor die öde Strecke über Erdut und Deli. Komplikation in der Kommunikation mit dem Vermieter. Entschädigung: ein abendlicher Blick aus dem Hochhaus über die Donau. Vukovar? Der Wiederaufbau der völlig zerstörten Stadt ist wohl nur halb gelungen…





