Was lässt sich sagen? „Budweis ist eine Reise wert“ – das wäre sehr untertrieben. Auch das Hotel Metropol, ein paar Minuten zum Zentrum und zugleich günstig, Appendix zum gleichnamigen Kulturzentrum ist durchaus empfehlenswert. Wir bekommen das letzte Zimmer, das für die „Invaliden“, sollten wir öfter machen – das Bad gibt sich als Danceflor.
Der Samson-Brunnen
Wir kommen an …
Bei der Ankunft am Bahnhof in der Lannova Straße ein Rückblick auf tschechischen Brutalismus.
Das Kulturzentrum Metropol
Die Innenstadt selbst: großartig. Geschichte meets Vitalität und Lebensfreude. Und, wie zu erwarten, bestes Bier. Wir sind unfreilaufbedingt mit dem Zug angekommen, nach einem Zwischenstopp in Rybnik und einem schönen Mittagessen im italienisch anmutenden hostINNec in Dolní Dvořiště.
Nach dem Check-In muss ich mal ein wenig durch die Stadt laufen, um ihren Charme einzuatmen. Die Geschichte als bedeutendste Königstadt nach Prag, ihre glückliche Lage auf dem Weg von Linz bzw. Wien nach Prag hat deutliche Spuren hinterlassen. Heute: Skoda- und Bierstadt. Schauen wir uns mal auf dem Samson-Platz herum.
Der Hauptplatz von Budweis
Auf dem Weg inst Zentrum
Start des Stadtrundgangs wie immer am Hauptplatz, der hier nach Otakar Přemysl II benannt ist.
Im Hintergrund der Schwarze Turm
Blick auf das Rathaus
Fassade des Rathauses
Pastell, das lieben die Böhmen…
Der Samson-Brunnen
Brunnenszene
Rechtzeitig Abendsonne!
1981, ein Platz in einer unbekannten Stadt – fast ohne Autos.
Jetzt ein kleiner Rundgang in der Altstadt. Um jede Ecke ein neues Detail …
Am Mühlbach
Es ist Freitag Abend. Party überall!
Das Dominkanerkloster
In der Mühlgasse
Das Salzhaus / Solnice
Kreuzgang im Kloster
Willkommensbier bitte…
D. hat für uns die richtige „Tschumsn“ gefunden …
Ein Schwejk hält Audienz
Innenleben des Solnice
Das Bier gibt es hier in Tanks in verschiedenen Graden